Na, also so dolle spannend ist Sylvester nun wirklich nicht, kann ich Euch sagen! Sicher, auf das Geböllere und Geknallere könnten wir Hunde ganz gut verzichten (sollen doch die Zweibeiner uns, statt ihr Geld in Knallzeugs zu stecken, lieber ein paar Extra-Leckerchen besorgen ;-)), aber ich hab' mein erstes Mal prima gemeistert!
Auf dem Abendgang war ich zwar etwas verunsichert, weil da schon Raketen hochgingen und einige Knaller in Entfernung explodierten, aber meine drei Kumpels blieben ganz gelassen. Besonders Jasper hat das alles gar nicht interessiert, er hat vielmehr sämtliche Zaunpfähle nach Nachrichten seiner Rivalen abgesucht, und anscheinend auch gefunden, da man mehrfach ein Grummeln und Pfotenwetzen hörte - der alte Macho!
Den Jahreswechsel selbst hab' ich dann ganz entspannt, eng an Frauchen und ihre Tochter gekuschelt auf dem Sofa verbracht, das war gar nicht spektakulär, sondern ganz wie immer und zwar seeeehr gemütlich. Zum Glück hatte Frauchen noch ganz spontan eine Erkältung bekommen und also gar keine Lust gehabt, sich unnötig aus dem Deckenlager raus zu bewegen - das hab' ich natürlich genossen! Zwar hab' ich ab und zu mal aufgeschaut, wenn es zu laut krachte, aber ein leichtes Tätscheln und ein krächziges "Schlaf weiter, Noly!" von Frauchen haben mir gezeigt, dass nix weiter passiert war und kein Grund zur Sorge bestand.
Also, alles in allem: Ein wirklich guter Start ins neue Jahr, in das ich ganz viel Hoffnung setze!
Schlaft gut!
Eure Noly von der Tierhilfe Chalkidiki/Griechenland e.V.
www.tierhilfe-griechenland.de
http://tierhilfe-griechenland.zergportal.de/baseportal/Hunde/Tierhilfe_Griechenland/detailansicht&Id=388209
Samstag, 31. Dezember 2011
Freitag, 30. Dezember 2011
Zwischen den Jahren...
...ist es ein bisschen ruhig geworden in Nolys Blog.
Das liegt zum einen an Feiertagen und Schulferien, zum anderen aber auch deutlich daran, dass die Digi kaputt ist. Es macht einfach mehr Spaß, illustrierte Berichte zu schreiben, schließlich will ich Ihnen und Euch, liebe LeserInnen, Noly ja von allen Seiten präsentieren, in der Hoffnung, dass
eines schönen Tages
genau die/der Richtige
sich in die Sausemaus verliebt
und ihr lebenslang ein Plätzchen an ihrer/seiner Seite einräumen will :-))))))))))))))))))))))))))))))))
Denn momentan gilt leider immer noch - keine einzige Anfrage von Juli bis heute für die Maus.
Das ist leider trauriger Rekord! - Von allen Pflegis, die bislang hier waren (und wir haben mal nachgezählt, das waren von Herbst 2006 an immerhin 16 Hunde, ich hoffe, wir haben niemanden vergessen!) ist Noly die einzige, für die sich noch nie ein Mensch interessierte!
Liegt das daran, dass sie ein leichtes körperliches Handicap durch ihre Verletzungen davongetragen hat? Andererseits hatte sogar unsere alte Gnadenbrot-Kaukasenoma Aris, die kaum noch aufstehen konnte, zwei ernstgemeinte Anfragen, der Leishmaniose-positive Dalmatiner Pauli, der nicht alleinbleiben konnte, innerhalb von fünf Monaten sein Zuhause gefunden und auch unser faules Dreibeinchen Aqui hat letztendlich ein ganz supertolles Zuhause gefunden und bildet nun dort zusammen mit einem weiteren Dreibein ein tolles sechsbeiniges Team.
Ist die Kleine vielleicht zu unscheinbar? - Ich hatte schon einige Hunde hier, die nicht unbedingt durch Schönheit bestachen und dennoch ein tolles Plätzchen gefunden haben. Auf Spaziergängen jedenfalls wird Noly immer sehr bewundert für ihr graziles Aussehen.
Oder liegt es vielmehr an Nolys psychischem Zustand? Wer holt sich schon freiwillig einen ängstlichen Hund ins Haus???
Aber - hat nicht gerade ein solcher Hund es verdient, im Leben so richtig anzukommen, seinen Lebensmittelpunkt zu finden, der ihm die Sicherheit gibt: Hier muß ich nie wieder weg! Hier mag man mich, so wie ich bin!
Ich gebe zu, ich hatte noch nie einen so jung so ängstlichen Hund in Pflege wie Noly, andererseits macht gerade dann jeder Fortschritt doppelt Freude und das übermütige Glitzern, das immer öfter aus ihren Augen hervorbricht, lässt mich manches Mal vor mich hin schmunzeln oder auch laut auflachen (Gerade vorhin wollte ich eine kleine Wunde an Nolys Pfote versorgen - sie wurde ganz zappelig, als ich die oberflächliche Wunde spülte, hielt dann aber halbwegs still. Ich holte Desinfektionsmittel, schraubte das Fläschen auf, stellte es neben ihr auf den Boden und musste mich dann noch einmal zur Seite bücken um ein Küchenpapier zu greifen. Als ich wieder hinschaute, war die kleine Hexe auf und davon - mit dem Fläschchen Desinfektionsmittel, das sie gerade im Maul in ihr Körbchen transportieren wollte. Auf mein ermahnendes "Hey!" schien sie breit zu grinsen, legte das Fläschchen im Körbchen ab und kam wedelnd zu mir gelaufen. Einfach zum Durchknuddeln, die Lütte!)
Glücklicherweise war Noly hier von Anfang an sehr vertrauensvoll, lediglich mit meinem Mann hat sie sich ein bisschen schwerer getan. Ich konnte von Anfang an alles mit ihr machen, sie hat nie Angst vor den Kindern gehabt.
Ich kann natürlich nicht sagen, wie sich das bei einem Umzug in ein neues Zuhause gestalten würde, denn hier war es ja die ersten zwei Wochen auch sehr entspannt. Erst danach fing sie an, vor allen fremden Menschen Angst zu haben, diese im Haus zu verbellen und draussen zu meiden. Wir rätseln noch immer, was diesen Umschwung ausgelöst hat, aber eine Situation, an der wir es festmachen könnten, fällt mir bis heute nicht ein.
Eine Vermutung ist, dass sie durch die Reise von Griechenland hierher so "durch den Wind war", dass sie sich einfach eine Konstante im Unbekannten gesucht hat, woran sie sich halten konnte.
Wir wissen auch nicht, was ihr in Griechenland in den ersten Lebensmonaten widerfahren ist - hat ein Unfall sie so zugerichtet oder war es Mißhandlung?
Hat sie schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht in ihren ersten Wochen oder einfach gar keine Menschen kennengelernt?
Natürlich stellt man sich diese Fragen, aber letztendlich müssen wir an der Situation, wie sie sich heute darstellt, arbeiten, da wir Nolys Vergangenheit ja nicht mehr durchleuchten können. Ab Januar werde ich mit Noly dafür die Hundeschule besuchen, was bisher aufgrund ihrer körperlichen Probleme nicht möglich war. Aber nun ist sie fit für die Schulbank!
Fest steht - Frontalkontakt zu unbekannten Menschen macht ihr Angst. Bei Männern tendenziell mehr als Frauen, halten Personen etwas wie z.B. eine Leine, einen (Wander-)Stock in der Hand, erst recht. Das gilt auch für Kinder. Andererseits ist sie in all ihrer Vorsicht auch neugierig, nähert sich gern von hinten zum Beschnuppern, möchte aber bitteschön nicht beachtet/angesprochen/angeschaut werden ;-)) Bei vertrauten Personen sucht sie durchaus engen Körperkontakt, schläft am liebsten eng angeschmiegt.
Ich glaube, es steckt zwar noch ein guter Batzen Arbeit drin, aber ich bin sicher, dass hundeerfahrene Menschen, die sich auf Noly einlassen können und sie weiter fördern und fordern, sehr viel Spaß mit ihr haben würden!
Sie ist einfach so lebenslustig, flink, clownesk, pfiffig, frech, lernwillig undundund, dass es schwerfällt, sich nicht um ihr Pfötchen wickeln zu lassen. Wenn sie - windhundartig - rennt, merkt man zwar noch ihr Handicap, aber man merkt vor allem den puren Spaß, eine allumfassende tiefe Freude, es ist als würde sie mit jeder Pore ihres Körpers rufen: "Hallo Leben, hier komme ich!"
Ich wünsche mir daher vom Jahr 2012 für meine Maus
ein tolles Zuhause
unbedingt in ländlicher Gegend (da Straßenlaufen ihr extremen Streß bereitet)
mit hundeerfahrenen, liebevollen Menschen (vielleicht ein fittes Pärchen, das sie zum perfekten Trio ergänzen kann)
oder auch zum gelungenen Quartett, denn sie liebt andere spielfreudige Hunde
die mit ihr die Hundeschulbank drücken möchten, ihr ganz viel beibringen und mit ihr unternehmen
aber nicht traurig sind, dass Noly keine Leistungssportlerin werden wird
die einfach liebevoll, konsequent und geduldig für Noly da sind - und das für die gesamte Dauer ihres Hundelebens!
Ist das wirklich zu viel verlangt?
Wir wünschen allen LeserInnen einen guten Jahreswechsel und - denken Sie mal drüber nach!! ;-)
Stellvertretend für
Noly von der Tierhilfe Chalkidiki/Griechenland e.V.
www.tierhilfe-griechenland.de
http://tierhilfe-griechenland.zergportal.de/baseportal/Hunde/Tierhilfe_Griechenland/detailansicht&Id=388209
Das liegt zum einen an Feiertagen und Schulferien, zum anderen aber auch deutlich daran, dass die Digi kaputt ist. Es macht einfach mehr Spaß, illustrierte Berichte zu schreiben, schließlich will ich Ihnen und Euch, liebe LeserInnen, Noly ja von allen Seiten präsentieren, in der Hoffnung, dass
eines schönen Tages
genau die/der Richtige
sich in die Sausemaus verliebt
und ihr lebenslang ein Plätzchen an ihrer/seiner Seite einräumen will :-))))))))))))))))))))))))))))))))
Denn momentan gilt leider immer noch - keine einzige Anfrage von Juli bis heute für die Maus.
Das ist leider trauriger Rekord! - Von allen Pflegis, die bislang hier waren (und wir haben mal nachgezählt, das waren von Herbst 2006 an immerhin 16 Hunde, ich hoffe, wir haben niemanden vergessen!) ist Noly die einzige, für die sich noch nie ein Mensch interessierte!
Liegt das daran, dass sie ein leichtes körperliches Handicap durch ihre Verletzungen davongetragen hat? Andererseits hatte sogar unsere alte Gnadenbrot-Kaukasenoma Aris, die kaum noch aufstehen konnte, zwei ernstgemeinte Anfragen, der Leishmaniose-positive Dalmatiner Pauli, der nicht alleinbleiben konnte, innerhalb von fünf Monaten sein Zuhause gefunden und auch unser faules Dreibeinchen Aqui hat letztendlich ein ganz supertolles Zuhause gefunden und bildet nun dort zusammen mit einem weiteren Dreibein ein tolles sechsbeiniges Team.
Ist die Kleine vielleicht zu unscheinbar? - Ich hatte schon einige Hunde hier, die nicht unbedingt durch Schönheit bestachen und dennoch ein tolles Plätzchen gefunden haben. Auf Spaziergängen jedenfalls wird Noly immer sehr bewundert für ihr graziles Aussehen.
Oder liegt es vielmehr an Nolys psychischem Zustand? Wer holt sich schon freiwillig einen ängstlichen Hund ins Haus???
Aber - hat nicht gerade ein solcher Hund es verdient, im Leben so richtig anzukommen, seinen Lebensmittelpunkt zu finden, der ihm die Sicherheit gibt: Hier muß ich nie wieder weg! Hier mag man mich, so wie ich bin!
Ich gebe zu, ich hatte noch nie einen so jung so ängstlichen Hund in Pflege wie Noly, andererseits macht gerade dann jeder Fortschritt doppelt Freude und das übermütige Glitzern, das immer öfter aus ihren Augen hervorbricht, lässt mich manches Mal vor mich hin schmunzeln oder auch laut auflachen (Gerade vorhin wollte ich eine kleine Wunde an Nolys Pfote versorgen - sie wurde ganz zappelig, als ich die oberflächliche Wunde spülte, hielt dann aber halbwegs still. Ich holte Desinfektionsmittel, schraubte das Fläschen auf, stellte es neben ihr auf den Boden und musste mich dann noch einmal zur Seite bücken um ein Küchenpapier zu greifen. Als ich wieder hinschaute, war die kleine Hexe auf und davon - mit dem Fläschchen Desinfektionsmittel, das sie gerade im Maul in ihr Körbchen transportieren wollte. Auf mein ermahnendes "Hey!" schien sie breit zu grinsen, legte das Fläschchen im Körbchen ab und kam wedelnd zu mir gelaufen. Einfach zum Durchknuddeln, die Lütte!)
Glücklicherweise war Noly hier von Anfang an sehr vertrauensvoll, lediglich mit meinem Mann hat sie sich ein bisschen schwerer getan. Ich konnte von Anfang an alles mit ihr machen, sie hat nie Angst vor den Kindern gehabt.
Ich kann natürlich nicht sagen, wie sich das bei einem Umzug in ein neues Zuhause gestalten würde, denn hier war es ja die ersten zwei Wochen auch sehr entspannt. Erst danach fing sie an, vor allen fremden Menschen Angst zu haben, diese im Haus zu verbellen und draussen zu meiden. Wir rätseln noch immer, was diesen Umschwung ausgelöst hat, aber eine Situation, an der wir es festmachen könnten, fällt mir bis heute nicht ein.
Eine Vermutung ist, dass sie durch die Reise von Griechenland hierher so "durch den Wind war", dass sie sich einfach eine Konstante im Unbekannten gesucht hat, woran sie sich halten konnte.
Wir wissen auch nicht, was ihr in Griechenland in den ersten Lebensmonaten widerfahren ist - hat ein Unfall sie so zugerichtet oder war es Mißhandlung?
Hat sie schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht in ihren ersten Wochen oder einfach gar keine Menschen kennengelernt?
Natürlich stellt man sich diese Fragen, aber letztendlich müssen wir an der Situation, wie sie sich heute darstellt, arbeiten, da wir Nolys Vergangenheit ja nicht mehr durchleuchten können. Ab Januar werde ich mit Noly dafür die Hundeschule besuchen, was bisher aufgrund ihrer körperlichen Probleme nicht möglich war. Aber nun ist sie fit für die Schulbank!
Fest steht - Frontalkontakt zu unbekannten Menschen macht ihr Angst. Bei Männern tendenziell mehr als Frauen, halten Personen etwas wie z.B. eine Leine, einen (Wander-)Stock in der Hand, erst recht. Das gilt auch für Kinder. Andererseits ist sie in all ihrer Vorsicht auch neugierig, nähert sich gern von hinten zum Beschnuppern, möchte aber bitteschön nicht beachtet/angesprochen/angeschaut werden ;-)) Bei vertrauten Personen sucht sie durchaus engen Körperkontakt, schläft am liebsten eng angeschmiegt.
Ich glaube, es steckt zwar noch ein guter Batzen Arbeit drin, aber ich bin sicher, dass hundeerfahrene Menschen, die sich auf Noly einlassen können und sie weiter fördern und fordern, sehr viel Spaß mit ihr haben würden!
Sie ist einfach so lebenslustig, flink, clownesk, pfiffig, frech, lernwillig undundund, dass es schwerfällt, sich nicht um ihr Pfötchen wickeln zu lassen. Wenn sie - windhundartig - rennt, merkt man zwar noch ihr Handicap, aber man merkt vor allem den puren Spaß, eine allumfassende tiefe Freude, es ist als würde sie mit jeder Pore ihres Körpers rufen: "Hallo Leben, hier komme ich!"
********
Ich wünsche mir daher vom Jahr 2012 für meine Maus
ein tolles Zuhause
unbedingt in ländlicher Gegend (da Straßenlaufen ihr extremen Streß bereitet)
mit hundeerfahrenen, liebevollen Menschen (vielleicht ein fittes Pärchen, das sie zum perfekten Trio ergänzen kann)
oder auch zum gelungenen Quartett, denn sie liebt andere spielfreudige Hunde
die mit ihr die Hundeschulbank drücken möchten, ihr ganz viel beibringen und mit ihr unternehmen
aber nicht traurig sind, dass Noly keine Leistungssportlerin werden wird
die einfach liebevoll, konsequent und geduldig für Noly da sind - und das für die gesamte Dauer ihres Hundelebens!
******
Ist das wirklich zu viel verlangt?
Wir wünschen allen LeserInnen einen guten Jahreswechsel und - denken Sie mal drüber nach!! ;-)
Stellvertretend für
Noly von der Tierhilfe Chalkidiki/Griechenland e.V.
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Donnerstag, 15. Dezember 2011
Weihnachtsbäckerei
Gestern nachmittag hat es bei uns im Haus ganz toll geduftet! Pflegefrauchen hatte nämlich am Abend eine Verabredung, endlich einmal zwei ehemalige Pflegehunde zu besuchen, zwei Dreibeiner, den Aqui und die Vicky, die zusammen bei ganz tollen Menschen hier in der Nähe leben. Den beiden wollte sie gern' ein paar Kekse mitbringen. Wir haben natürlich auch welche abgekriegt, und finden die ganz schön toll, es gab Leberwurst/Kräuter-Sterne und Thunfisch/Quark/Kräuter-Taler. Ganz easy alles gemacht, sagt sie, und wenn die nicht bis Weihnachten reichen (was anzunehmen ist ;-) ), backt sie eben nochmal welche für uns: Mmmmhhhhmm!
Eure Noly von der Tierhilfe Chalkidiki/Griechenland e.V.
www.tierhilfe-griechenland.de
http://tierhilfe-griechenland.zergportal.de/baseportal/Hunde/Tierhilfe_Griechenland/detailansicht&Id=388209
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Weihnachtspäckchen
Ich habe ein Weihnachtspäckchen bekommen!!!!
Da hab' ich vielleicht Augen gemacht, meine vierbeinigen Kollegen aber auch und meine Menschen erst - die Kids beneideten mich fast ein bisschen, weil ich mein Geschenk schon auspacken durfte:
Das war vielleicht eine Überraschung! Zauberte an einem grauen Tag im Nullkommanix ein Lächeln auf acht Gesichter, ach nein, sogar auf neun, denn auch das Verpackungsmaterial hat uns super gefallen:
Danke, liebe Paten, dass Ihr mich so prima unterstützt, dass sogar eine Weihnachtsüberraschung drin war! Das war eine ganz, ganz tolle Idee!
Eure Noly von der Tierhilfe Chalkidiki/Griechenland e.V.
www.tierhilfe-griechenland.de
http://tierhilfe-griechenland.zergportal.de/baseportal/Hunde/Tierhilfe_Griechenland/detailansicht&Id=388209
Da hab' ich vielleicht Augen gemacht, meine vierbeinigen Kollegen aber auch und meine Menschen erst - die Kids beneideten mich fast ein bisschen, weil ich mein Geschenk schon auspacken durfte:
Das war vielleicht eine Überraschung! Zauberte an einem grauen Tag im Nullkommanix ein Lächeln auf acht Gesichter, ach nein, sogar auf neun, denn auch das Verpackungsmaterial hat uns super gefallen:
Danke, liebe Paten, dass Ihr mich so prima unterstützt, dass sogar eine Weihnachtsüberraschung drin war! Das war eine ganz, ganz tolle Idee!
Eure Noly von der Tierhilfe Chalkidiki/Griechenland e.V.
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Mittwoch, 14. Dezember 2011
Ich hab' die Haare schön...
Mann, seh' ich GUT aus:
Eure Noly von der Tierhilfe Chalkidiki/Griechenland e.V.
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Leider sehen meine Menschen das anders. Und so kam, was wieder kommen musste - diese Barbaren zerrten mich mit gerümpfter Nase unter die Dusche:
LAAAANGWEILIG!
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Herbststürme
Hammer, war das gestern ein Sturm bei uns! Trotzdem haben wir natürlich ein schönes Ründchen gedreht in unser Naturschutzgebiet direkt nebenan, dem "Schlangenberg". Hier sind wir mehrfach pro Woche, denn es gibt immer wieder Neues zu erschnüffeln und stets gewinne ich erstmal einen Überblick über "mein Reich".
Und weil's dort so schon hoch und runter geht und verschiedene Untergründe bietet sowie viele herumliegende Äste, über die man steigen muß, ist das auch bestens geeignet für Nolys Physiotherapie, ihre Hinterbatzenmuskulatur wollen wir beim Aufstieg auf den Berg kräftigen (und für Frauchen ist das bestimmt auch gut ;-)).
Gestern konnte ich dort endlich mein neues Geschirr ausprobieren - und was soll ich sagen - seht selbst:
Und weil's dort so schon hoch und runter geht und verschiedene Untergründe bietet sowie viele herumliegende Äste, über die man steigen muß, ist das auch bestens geeignet für Nolys Physiotherapie, ihre Hinterbatzenmuskulatur wollen wir beim Aufstieg auf den Berg kräftigen (und für Frauchen ist das bestimmt auch gut ;-)).
Gestern konnte ich dort endlich mein neues Geschirr ausprobieren - und was soll ich sagen - seht selbst:
Bis später!
Eure Noly von der Tierhilfe Chalkidiki/Griechenland e.V.
Sonntag, 11. Dezember 2011
Fortschritte
Frauchen meinte letztens, ich hätte einen richtigen Entwicklungssprung gemacht, nur weil ich zu so'ner Baustellenabsperrung hinmarschiert bin, um sie mal genauer zu untersuchen ;-)).
Na, wenn man es gewohnt ist, dass "das andere Ende der Leine" ruckartig in die entgegengesetzte Richtung zieht, sobald etwas Ungewohntes am Wegrand auftaucht, ängstlich den Kopf hebt, um Verkehrsschilder äußerst mißtrauisch zu beäugen, bevor es dann drei Gänge schneller nach vorn weiter geht, dann ist so eine mutige Eskapade echt ein Grund zum Jubel! Genauso wie der Versuch, eine am Stacheldraht flatternde Plastiktüte, sachgerecht mit den Zähnen abzuhängen - was ich bei jedem anderer meiner Hunde normalerweise mit einem "Komm weiter!" quittiere, wartete ich bei Noly, ob sie den normalen grossen, geduckten Bogen mit angelegten Öhrchen und untergekniffener Rute machen würde - aber nein, weit gefehlt, schnurstracks auf das flatternde, knatternde Ding drauf zu und abgerupft vom Kuhzaun. Super, bravo Noly!!!
Jaja, und dann heisst's fast nahtlos: "Gib's her!" Seh ich aber gar nicht ein, soll Frauchen sich doch selbst eins pflücken, da hängen ja noch welche - gut, dass die Schleppleine 5 Meter lang ist!! Blöd nur, dass Frauchen den Fuß auf 1,5m drauf hat...Okay, gegen ein Leckerchen würde ich... na, funktioniert doch!!! Da hab' ich sie ja doch schon ganz gut erzogen! :-))
Und dann habe ich letzte Woche Tierra kennengelernt, die ist schon älter, mochte aber spielen, so hat Frauchen mich zum ersten Mal in Anwesenheit von fremdem Hund mit fremdem Mensch abgeleint. Hat Spaß gemacht! Und weil Tierras Frauchen uns beim Training helfen wollte, hat sie ein waaaaaahnsinns-duftendes Leckerchen aus der Tasche gezaubert. Zuerst traute ich mich nicht so richtig, aber als Tierra dann eins bekam und es schmatzend verzehrte, hab' ich mich auch mal nach vorn gewagt, Leckerchen aus der fremden Hand geschnappt und ganz schnell wieder zurück.Das Ganze noch drei Mal, die waren aber auch gut! Am nächsten Tag war ich dann schon nicht mehr ganz so hektisch und jetzt hoffe ich nur, dass wir die Frau mit den tollen Leckerchen nochmal treffen!!
Mein 3. Advent war auch ganz spannend, wir sind zum ersten Mal mit der Hunderunde Aachen mitgelaufen, in der Leinengruppe. Bei Ankunft auf dem Parkplatz war mir alles noch ziemlich gruselig, fremde Menschen, Autos, aber dann gab's da zum Glück ganz nette Vierbeiner, die mich freundlich begrüßten, das hat mir Mut gemacht. Zwischendrin im Wald bin ich ganz schön rumgesprungen, bergauf und bergab, habe die anderen Hunde zum Spiel aufgefordert, aber das ging leider nicht so gut wegen der blöden Leinen. Aber ich hab' es immerhin trotz Leine geschafft, einen echt coolen Kopfsprung in den Bach zu machen - holla, so tief unter Wasser war ich sonst nur in der Dusche!
Da hatte die Maus sich ein bisschen verschätzt und ich die Leine zu lang gelassen - es waren leider etwas frostige Temperaturen für ein Vollbad, aber mit viel Bewegung ging das auf dem letzten Drittel der Strecke auch noch.
Es war eine Freude, zuzusehen, wie Noly im Wald schnell lockerer wurde, sich an Menschen vorbeitraute und wirklich in richtig ausgelassene Stimmung geriet. Ein gutes Training für sie, in der Gruppe unterwegs zu sein und zu merken, keiner tut ihr was! Das Kameraobjektiv der Organisatorin wollte sie allerdings nicht auf sich gerichtet sehen, da war sie ziemlich konsequent ;-).
Das war bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir mit waren!
Aber ganz bestimmt nicht!
Doch jetzt ist Schluß für heute!
Bis zum nächsten Mal
Eure Noly von der Tierhilfe Chalkidiki/Griechenland e.V.
www.tierhilfe-griechenland.de
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Na, wenn man es gewohnt ist, dass "das andere Ende der Leine" ruckartig in die entgegengesetzte Richtung zieht, sobald etwas Ungewohntes am Wegrand auftaucht, ängstlich den Kopf hebt, um Verkehrsschilder äußerst mißtrauisch zu beäugen, bevor es dann drei Gänge schneller nach vorn weiter geht, dann ist so eine mutige Eskapade echt ein Grund zum Jubel! Genauso wie der Versuch, eine am Stacheldraht flatternde Plastiktüte, sachgerecht mit den Zähnen abzuhängen - was ich bei jedem anderer meiner Hunde normalerweise mit einem "Komm weiter!" quittiere, wartete ich bei Noly, ob sie den normalen grossen, geduckten Bogen mit angelegten Öhrchen und untergekniffener Rute machen würde - aber nein, weit gefehlt, schnurstracks auf das flatternde, knatternde Ding drauf zu und abgerupft vom Kuhzaun. Super, bravo Noly!!!
Jaja, und dann heisst's fast nahtlos: "Gib's her!" Seh ich aber gar nicht ein, soll Frauchen sich doch selbst eins pflücken, da hängen ja noch welche - gut, dass die Schleppleine 5 Meter lang ist!! Blöd nur, dass Frauchen den Fuß auf 1,5m drauf hat...Okay, gegen ein Leckerchen würde ich... na, funktioniert doch!!! Da hab' ich sie ja doch schon ganz gut erzogen! :-))
Und dann habe ich letzte Woche Tierra kennengelernt, die ist schon älter, mochte aber spielen, so hat Frauchen mich zum ersten Mal in Anwesenheit von fremdem Hund mit fremdem Mensch abgeleint. Hat Spaß gemacht! Und weil Tierras Frauchen uns beim Training helfen wollte, hat sie ein waaaaaahnsinns-duftendes Leckerchen aus der Tasche gezaubert. Zuerst traute ich mich nicht so richtig, aber als Tierra dann eins bekam und es schmatzend verzehrte, hab' ich mich auch mal nach vorn gewagt, Leckerchen aus der fremden Hand geschnappt und ganz schnell wieder zurück.Das Ganze noch drei Mal, die waren aber auch gut! Am nächsten Tag war ich dann schon nicht mehr ganz so hektisch und jetzt hoffe ich nur, dass wir die Frau mit den tollen Leckerchen nochmal treffen!!
Mein 3. Advent war auch ganz spannend, wir sind zum ersten Mal mit der Hunderunde Aachen mitgelaufen, in der Leinengruppe. Bei Ankunft auf dem Parkplatz war mir alles noch ziemlich gruselig, fremde Menschen, Autos, aber dann gab's da zum Glück ganz nette Vierbeiner, die mich freundlich begrüßten, das hat mir Mut gemacht. Zwischendrin im Wald bin ich ganz schön rumgesprungen, bergauf und bergab, habe die anderen Hunde zum Spiel aufgefordert, aber das ging leider nicht so gut wegen der blöden Leinen. Aber ich hab' es immerhin trotz Leine geschafft, einen echt coolen Kopfsprung in den Bach zu machen - holla, so tief unter Wasser war ich sonst nur in der Dusche!
Da hatte die Maus sich ein bisschen verschätzt und ich die Leine zu lang gelassen - es waren leider etwas frostige Temperaturen für ein Vollbad, aber mit viel Bewegung ging das auf dem letzten Drittel der Strecke auch noch.
Es war eine Freude, zuzusehen, wie Noly im Wald schnell lockerer wurde, sich an Menschen vorbeitraute und wirklich in richtig ausgelassene Stimmung geriet. Ein gutes Training für sie, in der Gruppe unterwegs zu sein und zu merken, keiner tut ihr was! Das Kameraobjektiv der Organisatorin wollte sie allerdings nicht auf sich gerichtet sehen, da war sie ziemlich konsequent ;-).
Das war bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir mit waren!
Aber ganz bestimmt nicht!
Doch jetzt ist Schluß für heute!
Bis zum nächsten Mal
Eure Noly von der Tierhilfe Chalkidiki/Griechenland e.V.
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