Donnerstag, 13. Dezember 2012

Weihnachten für Pete


 Alle Neuigkeiten von Pete in einer  Mail an die sehr lieben Menschen, die Pete unterstützen:


Liebe Paten, Spender und Pete-Fans ;-),

vor ein paar Tagen hat Pete ein Weihnachtspäckchen bekommen und sich nach anfänglicher Vorsicht (vielleicht ist es auch eher eine vornehme Zurückhaltung ;-) ) dann sehr gefreut und sich gleich eine Kaustange daraus stibitzt. Vielen lieben Dank dafür!


 Auch wenn er es selbst noch nicht so richtig glauben kann - Pete hat ein WEIHNACHTSPÄCKCHEN bekommen, das kam von einer seiner lieben Patinnen 


 Zunächst versucht er, völlig unbeteiligt zu tun ;-)


 Nach einer Hilfestellung beim Öffnen und viel gutem Zureden füängt er an, zu begreifen, dass er hier mal nachschauen darf:



 Gesagt, getan...



 Und mit der ihm eigenen vornehmen Zurückhaltung erobert er sich auch gleich eine Kaustange aus seinem Nikolausbeutel


Da natürlich einige Fotos zusammenkommen bei so einem Goldstückchen, möchte ich Sie gern' einladen, bei uns auf facebook vorbeizuschauen, dort stelle ich immer die aktuellen Fotos ein. (Seite "Anja Möbes" und dann unter Fotos Petes Album suchen.)

Für diejenigen, die keinen FB-Zugang haben, werde ich in den nächsten Tagen den Blog meiner Pflegehündin Noly aktualisieren - Noly hat mir versprochen, die Hälfte ihres Blogs an Pete abzutreten ;-), ich werde dann die gleichen Fotos, die auch auf FB zu sehen sind, dort einstellen.
Sehr gerne darf auch für die beiden Fellnasen Werbung gemacht, die Links verteilt werden, so dass sie vielleicht irgendwann die Chance auf ihr echtes eigenes Zuhause bekommen.

Hier ist der Link zum Blog:

http://wirbelwindnoly.blogspot.de/2011/12/mein-eigener-blog.html

(Gehen Sie auf "Springen zum aktuellsten Blogeintrag", da sind immer die neuesten Einträge zu finden, rechts auf der Leiste gibt es auch eine Übersicht der Posts zum Auswählen).

Aktuell hat sich herausgestellt, dass leider die bestellte Stabilisierungsbandage für Petes Hinterbein nicht ausreichend stützt, um die Überstreckung des Sprunggelenks zu vermeiden, daher bin ich mit vier verschiedenen Tier-Orthopädietechnikern in Kontakt getreten, habe sie um ihre Meinung bzgl. der Möglichkeit einer Orthese gebeten und auch direkt um einen Kostenvoranschlag.

Pete fühlt sich allerdings nicht behindert, im Gegenteil, ich habe den Eindruck, er genießt die Möglichkeiten, die sich ihm nun als Dreibeiner ohne lästiges nutzloses Anhängsel bieten, natürlich auch sein neues Hundeleben mitten in der Familie, in Haus und Garten und minimum zwei Spaziergängen pro Tag.

  
Krankenlager ist was Tolles, wenn man nicht selbst betroffen ist ;-)

Ich bin mit ihm nun pro Tag 2x etwa 30 Minuten unterwegs (ich muß gestehen, ich muß ihn und in Folge auch mich selbst immer stark ausbremsen, denn er würde gern noch viel, viel mehr laufen und ich täte ihm sooooo gern den Gefallen, kann ich es doch nur zu gut verstehen, dass er nun alles nachholen möchte). Aber der Muskelaufbau muß allmählich und Stück für Stück vonstatten gehen, sonst führt es bloß zu einer weiteren Überlastung von Bändern und Sehnen, daher müssen wir ein bißchen vernünftig sein :-D. Als nächstes steht erstmal die Einführung des dritten Spazierganges des Tages an, bevor wir die Zeiten vielleicht noch weiter ausdehnen können. An der Straße geht Pete noch sehr ungerne entlang (verständlich, nachdem er so schwer verletzt an einer Straße gefunden wurde), zum Glück müssen wir auf dem Weg ins Feld nur etwas 40 m "da durch". Eine Hilfe sind ihm dabei meine anderen Hunde, für die das längst Normalität ist, zu dem Zweck bin ich ein paarmal mit Pete und einem meiner anderen Hunde gelaufen, da kann er sich abschauen, dass das keine Gefahr ist. Größtenteils gehe ich aber mit ihm separat, denn er muß noch lernen, sich am Menschen zu orientieren, ich mache Übungen zum Herankommen mit ihm, auch ein sehr purzeliges "Sitz" hat er schon hinbekommen - purzelig deshalb, weil er mit seinem Gleichgewicht zu kämpfen hatte, also eine doppelt gute Übung für ihn - Aufmerksamkeit auf den Menschen (naja, momentan noch eher das Leckerchen ;-) ) und seinen Körper.

Er ist ein wirklich toller Hund und ich wünschte, ich könnte Ihnen/Euch allen nicht nur eine trockene Beschreibung liefern, sondern sein Aufblühen sichtbar machen - das ist das größte Geschenk, das es gibt und ich bin unendlich dankbar, das miterleben zu dürfen!

Viele liebe Grüße von Anja und Pete!

Freitag, 30. November 2012

Hurra, hurra, der PETE ist da!

Es ist wieder so ruhig geworden um mich, liebe Leser? Jaha, stimmt, das Gefühl habe ich auch, ist aber auch okay, ich zeig' Euch mal eben, warum:





Na - erkennt Ihr ihn wieder? Jaaaaa, das ist PETE. -  Pete, der es tatsächlich geschafft hat, noch vor dem kalten Winter ein warmes Körbchen zu ergattern, und zwar bei uns im Wohnzimmer ;-).Wir haben ihn hier willkommen geheißen, er ist ganz okay, gibt nicht groß an und ist freundlich zu jedermann. Am 22.11.2012 war es soweit und Frauchen ist insgesamt über 860 km gefahren, um Pete nach Hause zu holen. Mitten in der Nacht kamen die beiden an und es war ein Riesen-Hallo am nächsten Morgen, als wir uns dann erstmalig beschnuppern konnten. Auch wenn wir anderen jetzt im Moment etwas zurückstecken müssen, nehmen wir das hin, denn wir gönnen es unserem Kumpel, endlich hier zu sein. - Man merkt, dass es ihm bisher nicht wirklich gut ging, und er genießt sein warmes Plätzchen, den regelmäßig gefüllten Futternapf und die immer freigiebig verteilten Streicheleinheiten.
Leider hat sein verbliebenes Hinterbein wohl darunter gelitten, dass das kaputte Bein erst nach 1,5 Jahren amputiert wurde und ist ziemlich instabil. Das hätte eventuell nicht so schlimm kommen müssen, wenn man die ohnehin notwendige Amputation direkt gemacht hätte. Hat sich aber in Griechenland keiner Gedanken drüber gemacht, die haben wohl gerade andere Sorgen dort...Das ist natürlich nicht gerade eine günstige Prognose, dennoch ist Frauchen felsenfest entschlossen, jetzt, wo er es bis nach hier geschafft hat, alles Mögliche für ihn zu tun, damit es ihm gut geht. Zunächst einmal bekommt er eine stützende Bandage für sein Hinterbein und dann muß er Krankengymnastik machen. Was? Ja, Ihr habt richtig gehört - Frauchen ist ja Hundephysiotherapeutin und wird mit Pete Stabilisationsübungen machen, die seine Tiefenmuskulatur festigen sollen. Könnt Ihr bestimmt demnächst hier auch mal Fotos von sehen, denn ich habe beschlossen, dass ich Pete die Hälfte meines Blogs abtrete ;-))). Bin ich nicht großzügig? Naja, er ist aber auch wirklich eine arme Socke!

Frauchen hat Petes Ankunft auch gleich zum Anlaß genommen, an der tollen Adventskalenderaktion vom Haustierradio teilzunehmen, und ihnen einen kleinen Text zu uns beiden Notnasen geschickt. es kam eine ganz nette Mail zurück, dass wir am 4.12.2012 den ganzen Tag lang immer wieder "auf Sendung" gehen mit unserem Gesuch nach einem neuen Zuhause. Mensch, da freuen wir uns aber riesig drüber! Vielleicht wird's dann ja tatsächlich mal was...

Bis bald!

Eure Noly von der

Tierhilfe Chalkidiki/Griechenland e.V.
www.tierhilfe-griechenland.de

http://217.20.127.128/baseportal/Hunde/Tierhilfe_Griechenland/detailansicht&Id=379128

Montag, 19. November 2012

Was für eine Woche!


+++ Zuhause gesucht +++ Zuhause gesucht +++ Zuhause gesucht +++


Hallo liebe Leser,



während ich gerade genüßlich tief und fest auf meinem Kissen schlummere, geht mir die erlebnisreiche vergangene  Woche durch den Kopf:
Abgesehen von schönen Spaziergängen hier in der Gegend sind wir montagabends immer in der Hundespielstunde einer Hundeschule. Ich bin zwar immer etwas verunsichert zwischen Menschen und Hunden, mache aber Fortschritte und gehe hin und wieder mir auch schonmal bei Fremden Leckerchen abholen, einzige Bedingung: Sie dürfen mich nicht anschauen, ansprechen oder sonstwie Kontakt aufnehmen wollen, das macht mir immer noch Angst. Auch zu aufdringliche Hunde sind mir nicht geheuer, besonders die grossen, kleinere hab' ich lieber. Toll ist in dieser Stunde immer der aufgebaute Parcours, den ich mit Hilfe von Frauchen meistern kann, das macht mir Riesenspaß und da lerne ich im Moment, meine Angst zu überwinden, wenn eine der Trainerinnen dicht daneben steht,  auch schon mal die Leine nimmt, um mir über den Parcours zu helfen. Wenn ich so 'ne spannende Aufgabe habe, geht das nämlich viel besser!

Dienstags vormittags bin ich zusammen mit meinem Kumpel Klein-Marbo auf dem Hobby-Hundeplatz einer Nachbarin, dort sind Agilitygeräte aufgebaut, wir beide machen wegen unserer körperlichen Handicaps aber eine leichtere und vor allem eine langsamere Version (das ist die offizielle Version von meinem Frauchen! - In echt ist sie's aber, die selber so dermaßen gehandicapt mit ihren blöden kaputten Knochen ist, dass sie einfach so schnell nicht mitlaufen kann, daher nehmen wir Rücksicht und warten immer auf sie! ;-) ). Auch hier geht es einzig um gemeinsamen Spaß und Beschäftigung, und ich lerne auch hier, Ängst zu überwinden, z.B. die Angst, durch den Tunnel zu laufen. Mittlerweile hockt am anderen Ende dann schon die Nachbarin, lockt mich und ich hole mir erwartungsvoll Leckerchen von ihr ab. Jaha, das geht jetzt, weil ich nämlich kein Schisser bin!! Auch wenn sie den Platz aufschliesst, stupse ich ihr schonmal erwartungsvoll an die Hand, damit das etwas schneller geht und ich los sausen kann. Den ein oder anderen Blick in ihr Gesicht habe ich auch schon riskiert, ich glaube, sie ist mächtig stolz, dass ich sie anschaue, ohne in Panik zu verfallen, vielleicht mache ich das demnächst dann einfach mal was häufiger, denn es ist ja wichtig für Zweibeiner, dass sie ab und an so kleine Erfolge erzielen. Sie werden dann auch selbstbewusster und trauen sich mehr zu.

Noly hat wirklich Spaß auf dem Platz, zumal anschliessend noch Tobe- und Rennstündchen mit einer netten Münsterländerhündin angesagt ist. Ansonsten nimmt sie die ganze Sache aber nicht zu ernst, galloppert während einer Runde über den Parcours schon mal flugs gutgelaunt zu den Shelties der Besitzerin, die angebunden warten müssen. Jeder der drei bekommt einen freundschaftlichen Nasenstüber, dann lässt Noly sich wieder zurückrufen und macht mal eben mit schlenkernden Beinen den Parcours fertig. Wenn sie so mit ihren langen Stelzen, der vor Übermut kreiselnden Rute und keck erhobenem Köpfchen über den Platz schlenzt, meint man, trotz ihrer mittlerweile ca. 20 Monate, einen tapsigen, verspielten Welpen vor sich zu haben. Ich liebe diese clownige Art von meinem Mäuseken, durch die sie trotz allem, was gewesen ist, doch wahnsinnig viel Lebensfreude ausstrahlt!

Am Samstagnachmittag haben wir dann noch 'ne ganz besondere Aktion gestartet, zusammen mit Marbo fuhren wir in den Aachener Wald, wo das monatliche Rudelgassi eines Hundetrainers stattfand. Frauchen meint, ich solle so viele Erfahrungen wie möglich sammeln und ist daher immer auf der Suche nach solchen tollen Veranstaltungen. Wir waren zum ersten Mal dabei, und ich kann Euch sagen, es war einsame Spitze. Nicht nur, dass man im Aachener Wald ganz toll und unbesorgt laufen kann (hier zuhause springen einem ja ständig Rehe, Wildschweine o.ä. vor die Nase und wir laufen daher im Wald fast immer angeleint, denn einer von uns schnappt ganz sicher einen tollen Geruch auf), nein, es war auch trainingstechnisch für mich optimal (sagt Frauchen) - 18 Zweibeiner mit insgesamt 23 Hunden. Zuerst war ich auch völlig wuschig im Kopf - sowas hatte ich ja noch nie erlebt!!! Auch Marbo war schwer beeindruckt und hielt immer Ausschau nach seinen Zweibeinern. Weil er das so zuverlässig tat, durfte er auch ziemlich schnell von der Leine - fand ich natürlich oberdoof, denn er geriet hin und wieder aus meiner Sicht und sah all die spannenden Dinge, die es zu entdecken gab, immer als erster.
Diesmal war es Frauchen (mal wieder!), die ihre Angst überwinden musste, bis sie mich dann probehalber ableinte. (Ich muß gestehen, ich bin nicht immer so ganz 100%ig orientiert und doch tatsächlich in der Vergangenheit schon dreimal in eine völlig andere Richtung gelaufen, als Frauchen mich rief. Irgendwie krieg' ich manchmal nicht so ganz mit, aus welcher Richtung der Ruf eigentlich kommt, bekomme aber Angst, wenn ich nicht weiß, wo Frauchen ist und renne dann unbeirrbar in Richtung des erstbesten Zweibeiners, den ich erblicke - bis ich merke, das ist der verkehrte - dann schaue ich mich verzweifelt um, um sie zu finden. Meist läuft sie dann schon mit wedelnden Armen in meine Richtung, denn so 500 Meter lagen da schon mal zwischen uns. Puh, dann bin ich immer froh, wenn ich sie erkenne!). Jedenfalls war Frauchen das in völlig ungewohnter Umgebung erst mal zu heikel, zumal ich - naja - regelmäßig nach Ende der Läufigkeit (wo ich ja für mehrere Wochen an der Leine gehen muß) erstmal Durchzug auf den Ohren hab' und meine ersehnte Freiheit auskosten muß. Das war auch noch nicht wieder so ganz zuverlässig eingestellt.
In der Mitte des Spaziergangs fasste mein Frauchen aber Mut, ich hatte ihr genau zu diesem Zweck die ganze Zeit schon durch häufige Blicke zu verstehen gegeben, dass ich sie schon wahrnehme an meiner Seite. Nach Rückversicherung beim ortskundigen Hundetrainer, dass sämtliche Straßen weit entfernt seien, durfte ich dann auch laufen - und habe das bravourös gemeistert (meinte Frauchen anschließend mit leuchtenden Augen). Ich habe mich häufig am Marbo orientiert, der wiederum oft in Tuchfühlung mit unseren Zweibeinern trat, ließ mich selbst aber auch gut zurückrufen (was, ähem, tja, nicht immer ganz selbstverständlich ist, wenn ich mit anderen Hunden beschäftigt bin...). Waren wir beide mal zu weit vorgelaufen und kriegten ein bisschen Muffensausen, blieben wir einfach mitten auf dem Weg stehen, ließen die nachfolgenden Menschen an uns vorbeitreiben und bekamen unter Garantie bald wieder den uns vertrauten Zweibeinergeruch in die Nase. Kurzer Nasenstubser an Frauchens Hand, manchmal wurde das mit einem Leckerchen quittiert, dann konnten wir wieder voraus laufen. Das klappte prima und ich verlor immer mehr meine Unsicherheit, zwischen den ganzen Menschen hindurch zu laufen, hin und wieder bekam ich dabei wie beiläufig einen Streichler über den Kopf. Eigentlich gar nicht so übel! Auch die Hundekumpels fand ich ganz okay, am liebsten war mir aber mein vertrauter kleiner Kumpel. Alles in allem ein toller Nachmittag und anschliessend war nur noch ausruhen angesagt.



Wäre lieb, wenn ihr auch weiterhin an meinen Kumpel PETE denkt, wir wollen ihn nach Deutschland holen und brauchen Unterstützung!


Wünsche Euch eine schöne Woche!

Eure Noly von der

Tierhilfe Chalkidiki/Griechenland e.V.
www.tierhilfe-griechenland.de

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Freitag, 9. November 2012

SEXBOMB, SEXBOMB...

Zum Glück ist sie endlich wieder vorbei, die Zeit, in der die läufige Noly total kirre war und meinen Seniorrüden Jasper, 9 Jahre alt, Kastrat seit früher Jugend, was ihn aber nicht beeindruckt ;-) , mal wieder völlig um den Verstand brachte. Kontrolle hoch 10 war angesagt - anstrengend! Hier ein Rückblick:
Passend dazu, ein akustisches Überraschungspaket von Noly - einfach einen der Links anklicken und (über rechte Maustaste "Link in neuem Tab öffnen") im Hintergrund laufen lassen.
Wenn Ihr wissen wollt, wie's wirklich war, am besten alle gleichzeitig ;-))))):

LOVE  LOVE  LOVE  LOVE 












Noly von der

Tierhilfe Chalkidiki/Griechenland e.V.
www.tierhilfe-griechenland.de

http://217.20.127.128/baseportal/Hunde/Tierhilfe_Griechenland/detailansicht&Id=379128


Denkt bitte weiterhin auch an meinen Kumpel PETE, wir wollen ihn nach Deutschland holen und brauchen Unterstützung!

Montag, 22. Oktober 2012

Bitte helft uns, PETE zu helfen!!!

Hallo Ihr! Schön, dass Ihr wieder mitlest, denn heute habe ich ein ganz besonderes Anliegen:

Wir wollen meinem Leidensgenossen PETE helfen.



Pete wurde in Griechenland verletzt gefunden, sein Hinterbein ist versteift und verheilt nicht richtig, mehr konnten die griechischen Tierärzte nicht für ihn tun. Er ist nun seit 1,5 Jahren in einer Pension, seine Wunde ist immer noch nicht verheilt und er bekommt Antibiotika, damit sie sich nicht infiziert. Da Pete sein steifes Bein nicht benutzen kann, wird es wohl amputiert werden müssen.
Danach benötigt Pete eine Pflegestelle, auf der er wieder ganz gesund werden kann. Wir wollen, dass Pete zu uns kommt, denn bisher haben nur wenige Leute mal an ihm Interesse gezeigt, aufgrund seiner Behinderung ist das dann aber auch schnell wieder erloschen. Also, eine Pflegestelle hätte Pete nun schonmal. Jetzt brauchen wir noch Spenden für seine Operation und wollten Euch alle fragen, ob Ihr nicht einen kleinen Teil beitragen mögt, damit es Pete endlich wieder gut geht?! Wenn jeder nur ein kleines bisschen dazutut, kann dies Petes ganze Welt verändern. Macht Ihr mit, ja?

Hier die Kontoverbindung, bitte mit Verwendungszweck "PETE" und - falls Spendenquittung gewünscht - mit Name und Adresse.

Pete wird ab sofort von einem regionalen Tierschutzverein betreut, in welchem ich Vorstandsmitglied bin. Die Tierhilfe Chalkidiki/Griechenland e.V. sah sich nicht in der finanziellen Lage, Pete nach Deutschland kommen zu lassen, daher hat sich diese Änderung angeboten, damit organisatorische Klarheit besteht.


Ich danke Euch viele tausendmal und werde dann hier gerne auch weiter berichten.


Noly von der

Tierhilfe Chalkidiki/Griechenland e.V.
www.tierhilfe-griechenland.de

http://217.20.127.128/baseportal/Hunde/Tierhilfe_Griechenland/detailansicht&Id=379128


Update (1.11.2012): Pete wurde gestern in GR operiert (Amputation rechtes Hinterbein und Kastration) und er hat's gut überstanden, stand heute schon wieder auf allen Dreien ;-) und hat gefressen.

Weiterhin benötigen wir Spenden/Patenschaften, damit wir Pete nach Deutschland holen und ihn hier längerfristig betreuen können. Hier nochmal die Kontoverbindung, bitte mit Verwendungszweck "PETE" und - falls Spendenquittung gewünscht - mit Name und Adresse. Wir sind froh über jeden noch so kleinen Betrag und jeder, der das möchte, bekommt selbstverständlich regelmäßige Updates über den Schnuffel! Einfach Kontaktmöglichkeit schicken.

Update2 (9.11.2012):  Pete geht es weiterhin gut, die Wundnaht verheilt allmählich, heute wurde er von der tierärztlichen Klinik, in der er auch nach der OP betreut wurde, wieder in seine Pension gebracht, da der Tierarzt ihn nicht länger dort behalten konnte. Er bekommt dort weiter seine Medikamente, kommende Woche werden voraussichtlich die Fäden gezogen, und wir bemühen uns weiterhin um einen Flug für das Kerlchen.

Update3 (20.11.2012): Pete geht es prima, er lebt nun bei der griechischen Tierschützerin zuhause, läuft toll auf seinen drei Beinen, auch treppauf und treppab. Das Beste ist aber: Seine Koffer sind gepackt - am Donnerstag 22.11. geht's ab nach Deutschland. Momentan organisiere ich noch die Weiterfahrt vom Stuttgarter Flughafen aus, aber auch das werden wir noch irgendwie bewältigen, damit Pete endlich ein warmes Körbchen bekommt!

Ich hab's ja gewusst - ich bin ein Star!

Ich war nämlich im Fernsehen - am 28.10.2012 im WDR bei "Tiere suchen ein Zuhause".

Hier der Direktlink zum Beitrag.

Eines Tages tauchten nämlich drei riiiiesengroße Männer hier auf, die hatten ganz komische Dinge dabei, das hatte ich noch nie zuvor gesehen. Dann musste mein Frauchen denen ständig was erklären, besonders der eine hatte total viele Fragen zur Hundesteuererhöhung, das war ganz schön nervig!
Hundesteuer, das ist ja sowieso so'n Ding für sich. Mein Frauchen schüttelt nur den Kopf, wenn sie darüber redet, sie meint, das Ganze sei  eine verlogene Chose - der eine Politiker sagt, die Hundesteuer sei so hoch, damit die Leute in der Gegend nicht so viele Hunde halten, der andere sagt, die sei so hoch, damit mehr Geld in die Stadtkasse kommt. Aber wenn die Leute nicht mehr so viele Hunde halten, kommt ja dann auch nicht mehr so viel Geld... Und meinem Frauchen mißfällt besonders, dass die Hunde, die dann nicht mehr gehalten werden, womöglich am übernächsten Baum angebunden werden, im Wald ausgesetzt oder zum Tierheim gebracht.

Mein Motto dazu ist: Jeder Cent an Hundesteuer ist definitiv einen Cent zu teuer!

Schließlich zahlen die Zweibeiner ja auch keine Partnersteuer, weil sie mit einem zusammenleben oder eine Kindersteuer, weil sie Kinder haben. Meine kleine Zweibeiner-Freundin hier zuhause hat sogar noch weiterführend geschlußfolgert: "Mama, ihr kriegt für uns doch Kindergeld..." - "Ja." "Dann müsst Ihr auch Hundegeld kriegen!" Punktum, damit war die Sache für sie eindeutig!

Zurück zu den Dreharbeiten: Frauchen meint, der Kameramann hätte mich vielleicht mal "mit der Kamera erwischt". Nee Ihr, das weiß ich genau, da hab' ich alles für getan, dass von "Erwischen" keine Rede sein konnte. Dabei hatte Frauchen so diplomatischerweise vorher mal angefragt, ob man vielleicht in der Sendung mal erwähnen könne, dass ich noch kein Zuhause habe (auch das sehe ich allerdings ein bisschen anders!).

Na, wir werden ja sehen - Ihr auch?!


Bis bald!

Noly von der

Tierhilfe Chalkidiki/Griechenland e.V.
www.tierhilfe-griechenland.de

http://217.20.127.128/baseportal/Hunde/Tierhilfe_Griechenland/detailansicht&Id=379128




Mittwoch, 10. Oktober 2012

Ich bin ja wieder sowas von fit! ;-)

 +++ Zuhause gesucht!!! +++ Zuhause gesucht!!! +++ Zuhause gesucht!!! +++


Jippieh! - Wir haben endlich unsere Buddelgrube wieder!! Nachdem Frauchen im Sommer einen Rappel bekommen hatte und die Nachbarn vom Terrassenausbau ganz schön viel Erde übrig hatten, wurde der ehemalige Kindersandkasten stillgelegt, zugeschüttet und begrünt.

Ihr, das fand ich aber doof, kann ich Euch sagen!!!
 

Ich gründete eine IG "Wir wollen unser Budelloch zurück" und bewegte weitere Mitbewohner, notfalls mit etwas Überredungskunst, teilzunehmen:

(Wer unten liegt, muß mitmachen!)
 


(So, jetzt pass mal auf, wie langweilig das Leben ohne Spielzeug ist - wenn's dann doch wenigstens noch 'n Buddelloch gäbe...*schwärm*)
 


(Klar willst Du auch mitmachen bei unserer IG!!!!!)

 


Wir buddelten Beschwerde-Löcher

 


 führten Sitzstreiks durch

 



und organisierten großangelegte Demos


(letztlich bekamen wir sogar heimliche Unterstützung unseres jüngsten Zweibeiners, wie die Zweibeiner-Grabehilfe mitte-oben im Bild beweist).

Es zeigte sich mal wieder, dass Hartnäckigkeit zum Ziel führt, und ich kann wohl von mir behaupten, dass ich die Königin der Hartnäckigkeit bin.
Jedenfalls hatte Frauchen irgendwann ein Einsehen, verschob ihre Gartenverschönerungspläne auf "irgendwann später mal" (Zitat aus einem Gespräch mit der doch sehr erschütterten Nachbarin) und fand, der Garten solle ja uns Familienmitgliedern nutzen und nicht einfach nur so grün in der Gegend rumliegen.

Na, und jetzt schaut, wie er endlich wieder nutzt:


Ein Buddeltraum ist wahr geworden! ;-)

 

 

 





Und nun der Abspann:
 
Mitwirkende:          (Noly 1,5 Jahre & Marbo 3 Jahre - von blond nach schwarz)




 (Rica 5,5 Jahre)


 (Jasper 9 Jahre)



ENDE




Übrigens: Ganz genauso hartnäckig werden wir weiterhin versuchen, für unsere Clownmaus Noly DAS passende Zuhause zu finden, denn wir sind uns sicher - es ist alles nur eine Frage der Zeit und der Ausdauer. Es gibt sie, irgendwo - Nolys Menschen!!!




Eure  Noly von der

Tierhilfe Chalkidiki/Griechenland e.V.
www.tierhilfe-griechenland.de

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